Clean Clothes Kampagne

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Kleidung, die wir in Europa kaufen, wird zum Großteil in Asien, Lateinamerika, Afrika und Osteuropa produziert. Die Auslagerung der Bekleidungs- und Sportartikelindustrie in Fabriken in Billiglohnländern ermöglicht den Unternehmen extrem niedrige Herstellungs- und Lohnkosten. Aufgrund der, auch für lokale Verhältnisse, extrem niedrigen Löhne ist es den ArbeiterInnen trotz Überstunden nicht möglich, ihre Familien ausreichend zu versorgen! Die Clean Clothes Kampagne hat sich zum Ziel gesetzt, die Arbeitsbedingungen in der Bekleidungs- und Sportartikelindustrie zu verbessern. Dabei sind die Arbeitsschwerpunkte der Clean Clothes Kampagne: - KonsumentInnen über die Arbeitsbedingungen informieren - Ausübung von Druck auf Markenfirmen, damit diese die Produktionsbedingungen in ihren Zulieferbetrieben verbessern - Unterstützung der ArbeiterInnen durch konkrete Aktionen (z.B. Protestbriefe an Unternehmen und Regierungen) - Ausschöpfen der gesetzlichen Möglichkeiten zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen
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