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Chemtrails: Wolken der 3. Art

Da mir nun schon mehrmals diese Chemtrails unterkamen, muss ich davon berichten – macht euch bitte selbst ein Bild.

Disharmonische Zirruswolken, entstanden aus Chemtrails, deren Spuren noch zu sehen sind.

Auszüge aus einem Bericht von Benjamin Seiler www.zeitenschrift.com

Chemtrails sollen der Klimaerwärmung entgegenwirken. Dies ist ihre vordringliche und von Insidern unbestrittene Aufgabe. Dazu reichen die Kondensstreifen („Contrails“) von Düsenjets nicht aus, die nur aus feinen Eiskristallen bestehen. Je nach Wetter und atmosphärischen Bedingungen lösen sie sich nach wenigen Sekunden oder auch vielen Minuten rückstandslos auf. Chemtrails hingegen verblassen innerhalb von zwanzig Minuten bis zwei Stunden zu schmierigem Dunst, wobei oft disharmonisch wirkende, zirrenartige Wolken auftreten, die dann zu zweidimensionalem Gewölk abflachen.

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Die Chemiesuppe der Chemtrails enthält Aluminiumpulver und Bariumsalze, welche einen Teil des Sonnenlichts zurück ins All reflektieren und die von der Erde abgestrahlte Wärme photochemisch in Licht und dann in Infrarotstrahlung umwandeln, welche ebenfalls in den Weltraum abgeleitet wird (Die zugehörige Technologie wird im sogenannten Welsbach-Patent eingehend beschrieben). Als Trägersubstanz der Chemtrails verwendet man Polymere (künstliche Riesenmoleküle), die sich manchmal als weißlicher Schimmer auf Pflanzen ablagern können und Spinnennetzen gleichen.

In unseren Breitengraden weisen heute praktisch alle Menschen bereits eine auffallend hohe Vergiftung durch Aluminium und Barium auf, was sich beispielsweise mit Haaranalysen leicht feststellen läßt. Obwohl wir mit Aluminium zwar verschiedentlich in Kontakt kommen (Impfungen, Deos, Medikamente, Aludosen etc), reicht das allein als Erklärung nicht aus, weshalb in allen untersuchten Personen erhöhte Aluminiumwerte nachgewiesen werden. Wie das äußerst seltene Barium in unsere Körper gelangt, kann man ohne Chemtrails als Ursache erst recht nicht begründen.

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