Atomlobby: Kernenergie - ein Multi-Milliarden-Geschäft für einige Konzerne

Atomlobby: Kernenergie - ein Multi-Milliarden-Geschäft für einige Konzerne

Hinter den Kulissen eines weltumspannenden Milli­arden-Geschäfts für eine Hand voll Konzerne. Sie verbergen sich hinter Wasserkraft und Windrädern, Regierungen und einfachen Abgeordneten. profil blickt hinter die Kulissen einer Branche, die nur allzu gerne sauberer wäre, als sie tatsächlich ist.

profil blickt hinter die Kulissen einer verschworenen Branche, die habituell Unsummen in Imagewerbung und PR steckt – die Öffentlichkeit aber per se, zumal kritisch, als Störfall empfindet. Zum profil-Artikel von Von Otmar Lahodynsky , Michael Nikbakhsh, Josef Redl und Christa Zöchling.

Atomstromanteil in Österreich: 15 %
Weiters in der profil-Ausgabe 12 vom 21.3.2011: Offiziell sind 6 % des in Österreich verbrauchten Stroms aus Nuklearenergie, tatsächlich dürfte der Anteil des Atomstroms bedeutend höher sein. Greenpeace und Global 2000 gehen von einem Atomstromanteil von etwa 15 % aus. Grund für die unterschiedlichen Angaben: Die Stromversorger sollen eine erstaunliche Kreativität im Reinwaschen von nuklearer Energie entwickelt haben. Gängige Praxis sei, Atomstrom durch Zertifikate zu veredeln. Das funktioniert so: Ein Stromversorger kauft eine bestimmte Menge an Atomstrom, gleichzeitig erwirbt er bei einem Wasserkraftbetreiber aus dem Ausland die entsprechende Menge an Zertifikaten. Dadurch kann er seinen schmutzigen Strom "umetikettieren". profil-Artikel "Diskrete Leitungen" von Christina Hiptmayr und Herbert Lackner.

Ein biologisch.at-Artikel zu diesem Thema: Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom

biologisch.at-Tipp: Zu echten Ökostromanbietern wechseln, zu finden in unserem Bio-Verzeichnis: Ökostrom für Endkunden

 

Letzte Änderung amMittwoch, 30 März 2011 15:03

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