Ökologisches Tierfutter - 3 wichtige Tipps

Foto: Ludwig Willimann/Pixabay Foto: Ludwig Willimann/Pixabay

Betrachten wir unsere eigene Nahrung, so sind wir inzwischen der Verantwortung gewachsen, die aus ökologischer Sicht damit verbunden ist. Im Hinblick auf Tiernahrung rücken die Prinzipien jedoch sehr schnell in den Hintergrund. Wir werfen in diesem Beitrag einen Blick auf drei zentrale Tipps, die das Potenzial dazu haben, auch diesen Sektor ökologischer zu gestalten. Gleichsam handelt es sich um einen Weg, um das Tierwohl in den Vordergrund zu stellen und die allgemeine Gesundheit zu stärken.

Die eigene Zubereitung

Natürlich gibt es den Idealfall, der auch der Zubereitung des Tierfutters zukommt. Wer dazu in der Lage ist, sich nicht auf die Produkte der Hersteller zu verlassen, sondern sich selbst an die Zubereitung zu machen, hat vieles in der Hand. Von nun an kann klar definiert werden, was am Ende des Tages den Weg in die Nahrung findet. Bei der Auswahl der Produkte ist es derweil möglich, auf Lebensmittel von saisonaler Natur zu achten, die im besten Fall in der Nähe angebaut wurden.

An und für sich ist sogleich ein großes Manko mit diesem Vorgehen verbunden, über das sich nicht so schnell hinwegsehen lässt. Denn in der Praxis muss sehr viel Zeit darauf aufgewendet werden, die Nahrung selbst herzustellen oder gar zu kochen. Deshalb handelt es sich um eine Möglichkeit, wie sie oft nur partiell in Betracht gezogen werden kann.

Der Griff zu Premium-Produkten

Doch auch auf dem Markt gibt es inzwischen den einen oder anderen Hersteller, der sich diesen Wünschen seiner Kunden bewusst ist. Platinum Futter bietet die Chance, auch beim Kauf die ökologische Komponente in den Vordergrund zu rücken. Dabei handelt es sich um eine gute Möglichkeit, um selbst wieder die Kontrolle über die Nahrungsmittel und deren Qualität zu bekommen, die letztlich im Futter des Lieblings landen.

In der Tat ist in der letzten Zeit vor allem das Maß an Transparenz gewachsen, das auf dem Gebiet vorausgesetzt werden kann. Die verschiedenen Hersteller sind inzwischen dazu in der Lage, genau Aufschluss über die verarbeiteten Nahrungsmittel zu geben. Für den aufgeklärten Verbraucher ist dies in der Tat ein großer Mehrwert, über den nicht hinweggesehen werden kann. Auch an der Stelle ist ein solches Angebot dementsprechend positiv zu bewerten.

Abwechslung ist bedeutsam

Auf der anderen Seite ist es wichtig, nicht in Monotonie zu verfallen, was das Füttern eines Haustiers angeht. Wie die Wissenschaft in den letzten Jahren immer wieder darlegte, ist es die Vielfalt an unterschiedlichen Nährstoffen, die eine gesunde und auch ausgewogene Ernährung auszeichnet. Unter dem Strich lässt sich dies nur erreichen, wenn der Blick sich nicht zu sehr auf ein einziges Produkt versteift. Stattdessen geht es darum, hier den einen oder anderen neuen Weg einzuschlagen, um dadurch neue Möglichkeiten und Chancen erschließen zu können. Auch das Beimischen von natürlichen Lebensmitteln, die das fertige Futter von nun an ergänzen, ist an der Stelle eine wichtige Möglichkeit. Es lohnt sich in jedem Fall, auch diesem Aspekt nachzukommen und sich von der einen oder anderen Routine zu verabschieden, wie sie sich im Laufe der Zeit doch sehr schnell einschleicht.

Es gibt für den heutigen Verbraucher also doch ausreichende Möglichkeiten, um hier Rücksicht auf die ökologische Komponente zu nehmen. Sogleich handelt es sich um einen wertvollen Beitrag, der hier zur Gesundheit des eigenen Tieres geleistet werden kann. Insofern erscheint es besonders wichtig, all diese Chancen nicht verstreichen zu lassen.

 

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Letzte Änderung amDienstag, 13 August 2019 14:11

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