Buch-Neuerscheinung: "Wirbelsturm und Flächenbrand: Das Ende der Gentechnik"

Buch-Neuerscheinung: "Wirbelsturm und Flächenbrand: Das Ende der Gentechnik"

Wir entscheiden jetzt, ob wir uns in Zukunft menschen- oder industriegerecht ernähren.
Die überwältigende Mehrheit der Menschen lehnt die Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmitteln ab. Trotzdem soll sie uns – entgegen anderslautender Aussagen der Politik – aufgezwungen werden. Wenn dies passiert, wäre dies das Ende der biologischen Landwirtschaft. Leicht verständlich geschrieben, gibt das Buch „Wirbelsturm und Flächenbrand: Das Ende der Gentechnik“ von Klaus Faißner klare Antworten auf vielfach gestellte Fragen: Wie sieht die Situation weltweit, in Europa und in Österreich wirklich aus? Wie gesundheitsschädlich sind genmanipulierter Produkte? Kann die Gentechnik den Welthunger bekämpfen? Warum könnte es zu ihrem Ende kommen – und unter welchen Bedingungen? Welchen Beitrag leisten die Verantwortlichen im Bio-Segment? Lesen Sie einen realen Krimi, der alle angeht. Denn jeder muss essen, jeden Tag.

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Klaus Faißner: „Wirbelsturm und Flächenbrand: Das Ende der Gentechnik“
TB, 160 Seiten, zahlreiche Farbfotos
Verkaufspreis: EUR 14.-, Bestellungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (2 Euro Versandkosten innerhalb Österreichs, ab zwei Stück Versand gratis) oder über den Buchhandel (ISBN: 978-3-200-01749-8)

Erste Stimmen zum Werk

"Ein wirklich gelungenes Buch. Das muss eigentlich jeder haben."
Josef Feilmeier, Händler gentechnikfreier Futtermittel, Hofkirchen, Bayern

„Leicht leserlich, spannend, ja fesselnd geschrieben, lässt das Buch in der fachlichen Tiefe der Sache nichts zu wünschen übrig. Berührend ist die starke Aussage des Autors, dass das Ende der Gentechnik kommen wird, weil die gesunde Menschenvernunft im Volk auf lange Sicht von niemandem hinters Licht geführt werden kann.“
Univ. Prof. i.R. Dr. Anton Moser, langjähriger Vorstand am Institut für Biotechnologie, TU Graz


Aussender & weitere Infos:
Mag. Klaus Faißner
Freier Journalist, Wien
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Letzte Änderung amSamstag, 03 Juli 2010 10:44

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