ADHS: Mögliche Alternativen zu Ritalin und Concerta

Anita Schrittwieser will mit der geplanten Doku aufklären & Alternativen bieten Anita Schrittwieser will mit der geplanten Doku aufklären & Alternativen bieten

Filmprojekt zur Aufklärung vieler Eltern, die keine andere Möglichkeit sehen, als ihren Kindern diese umstrittenen Amphetamin-Präparate zu verabreichen.

Bei jedem 20. Kind Österreichs wird ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom) diagnostiziert. Die pharmazeutische Industrie bietet Lösungen für das Problem in Form von „Ritalin®“ und „Concerta®“ an. Es werden Umsätze von über einer Milliarde Dollar und jährliche Umsatzsteigerungen von 20 – 40% bei diesen Medikamenten verzeichnet. In Schweden z.B. ist Ritalin auf der Ebene von Heroin verboten, weil es dort als eine der gefährlichsten Drogen, die jemals entwickelt wurden, eingestuft wird. Viele Eltern sehen jedoch seit Jahren keine andere Möglichkeit mehr, als ihren Kindern diese umstrittenen Amphetamin-Präparate zu verabreichen. Dies ist auf ein Informationsdefizit zurückzuführen und das will nun die freischaffende Filmemacherin Anita Schrittwieser mit der geplanten Dokumentation "Blickpunkt ADHS - Aufmerksamkeits Defizit Hyperaktivitäts Syndrom" gerne ändern.

Zum Film-Trailer

Worum geht es in diesem Filmprojekt?

 Die Dokumentation bietet einen Einblick in die heutige Situation von ADHS Kindern, in deren Familien und Schulbereich. Interviews mit Ärzten, Therapeuten und Pädagogen, aus Österreich und Deutschland geben einen eindrucksvollen Überblick über den aktuellen Stand der Fördermethoden.

Lukas ist 15 Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Purgstall an der Erlauf. Seit seinem Schuleintritt lebt er mit der Diagnose ADHS und nimmt seither regelmäßig Psychopharmaka.

Ricky ist 12 Jahre alt und lebt mit seiner Mutter in Ybbs an der Donau. Vor zwei Jahren wurde bei ihm ebenfalls im Klinikum Mauer ADHS diagnostiziert und er nimmt seitdem Ritalin®. Seine Mutter sucht seit kurzem nach anderen Behandlungsformen, weil Ricky an den Nebenwirkungen des Medikamentes leidet.

Jakob, ein 13-jähriger Bub aus Texing, nahm nachdem bei ihm ADHS diagnostiziert wurde, zwei Monate lang Ritalin® ein. Danach lehnte er die Einnahme des Medikaments aus freien Stücken ab. Er beschreitet seither mit seiner Familie einen alternativen Weg.

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Aussender & weitere Informationen:
Anita Schrittwieser - freischaffende Filmemacherin
http://www.startnext.at/blickpunkt-adhs

Letzte Änderung amFreitag, 10 Februar 2012 12:39

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