Plastic Planet

Der neue Dokumentarfilm von Werner Boote, ab 18.9.09 im Kino.

Plastik ist billig und praktisch. Wir sind Kinder des Plastikzeitalters. Kunststoffe können bis zu 500 Jahre in Böden und Gewässern überdauern und mit ihren unbekannten Zusatzstoffen unser Hormonsystem schädigen. Wussten Sie, dass Sie Plastik im Blut haben?

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Regisseur Werner Boote zeigt in seinem investigativen Kinodokumentarfilm, dass Plastik zu einer globalen Bedrohung geworden ist. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Warum ändern wir unser Konsumverhalten nicht? Warum reagiert die Industrie nicht auf die Gefahren? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Und wer verliert?

 

 

Über den Film / Produktionsinfos


Plastic Planet ist eine österreichisch‐deutsche Koproduktion von Neue Sentimental Film Entertainment GmbH in Wien (federführend Produzent: Thomas Bogner) und der Brandstorm Entertainment AG in Frankfurt (Produzent: Daniel Zuta). Ilann Girard (ARSAM, Paris) fungiert als Executive Producer. Als weiterer Koproduzent brachte die Cine Cartoon Filmproduktion GmbH aus Wien die Animationen ein.
Regisseur Werner Boote trat mit dem Thema nach bereits jahrelangen Recherchen im Sommer 2003 an Produzent Thomas Bogner heran. Die weitere Entwicklung des Stoffes und die Finanzierung der relativ teuren Produktion dauerten fast 4 Jahre. Gedreht wurde von Frühjahr 2007 bis Frühjahr 2008 mit einem letzten Drehtag im Oktober 2008. Die Postproduktion dauerte annähernd 1 Jahr.

Die Vordreharbeiten begannen im Sommer 2005 in Innsbruck, in der marokkanischen Sahara und in den USA (Grand Junction "House Clearing", Interview mit Dr. Theo Colborn). Sie dienten der Herstellung eines ersten Trailers. Teile davon fanden auch im späteren Dokumentarfilm Verwendung. Ein weiterer vorgezogener Dreh fand im Oktober 2006 in Venedig statt (Porto Maghera, Interview mit Staatsanwalt Phillipe Casson). Der erste offizielle Drehphase startet im Frühjahr 2007 in London (Susan Jobling, Intersex‐Fische), führte über Finnland zurück nach Wien (ÖMV, Borealis), dann nach Japan (Tokio, Tsushima, Minamata City, Kumamoto), China (Shanghai) und nach Indien (Kalkutta). Nach einer kurzen Pause reiste das Team neuerlich in die USA (Los Angeles, Pullman, Cincinnati, Columbia) und per Helikopter über den Pazifischen Ozean zu Charles Moore´s Boot. Eine Second Unit drehte weiteres Material in Marokko und Uganda (Kampala). Zurück in Europa wurde in Deutschland (Düsseldorf, Guben), Italien (Novara), Belgien (Brüssel, Waterloo) und zuletzt wieder in Österreich (Dachstein, Wien) gedreht.

Quelle:
www.plastic-planet.at

 

 

Letzte Änderung amDienstag, 24 August 2010 13:43

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